Wo, bitte, geht’s zu den Jobs der Zukunft?

Wohl noch nie war der Blick in die Zukunft der Arbeitswelt so verschwommen wie heute. Was man morgens lernt, ist mittags bereits veraltet. Welche Fähigkeiten werden morgen gebraucht und was kann man tun, um sich für den Weg durch den Nebel zu wappnen?


DEN TATSACHEN INS AUGE SEHEN

57 Prozent

der Werktätigen fühlen sich durch Trainings und
Weiterbildungen nicht ausreichend für die fortschreitende
Digitalisierung der Arbeitsprozesse gewappnet.¹

79 Prozent

der Werktätigen glauben nicht, dass Schulen und Universitäten
ausreichend auf die Digitalisierung vorbereiten.¹

32 Prozent

der Werktätigen glauben, dass es ihren Job in 15 Jahren in
der jetzigen Form nicht mehr geben wird.¹


Wer denkt, Abenteuer seien gefährlich,
sollte es mal mit Routine versuchen: Die ist tödlich.

– Paulo Coelho

 


DER BESTE ZEITPUNKT: JETZT

²/₃ der Fachkräfte

empfinden aktuell eine besondere Notwendigkeit,
sich beruflich weiterzubilden.²

84 Prozent

der Arbeitnehmerschaft findet es wichtig,
dass ihr Job niemals überflüssig wird.²


MITARBEITENDE FÖRDERN

76 Prozent

der HR-Verantwortlichen sehen 2025 ihre zentrale Aufgabe darin,
die Entwicklung und Arbeitsmarktfähigkeit der Mitarbeitenden zu fördern.³


Dieser Beitrag erschien in der direkt informiert 01/2019. Weitere Artikel aus der Ausgabe lesen Sie hier: https://blog.direkt-gruppe.de/direkt-informiert/tatkraft/


Quellen: 1 – New Work Trendbook, Xing (2018) / 2 – Stepstone Arbeitsreport 2018 (2018) / 3 – Studie People Management 2025, PwC (2019)

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