IT Security direkt gruppe

Unit Security – Mitarbeiterinterview

Aiko Hamer (15) hat während seines Schülerpraktikums eineinhalb Wochen lang unsere Marketingabteilung unterstützt. Im Rahmen dieses Praktikums ist dieses Interview entstanden.

Marcel, Nick und Kristijan sind bei der direkt gruppe in der Unit Security tätig, und beschäftigen sich unter anderem mit Datenschutz und Cloud-Technologien.

Was hat euch überzeugt, euren Berufseinstieg bei der direkt gruppe zu machen?

Marcel: Überzeugt hat mich die schnelle Reaktion auf meine Bewerbung, denn drei Tage nachdem ich die Bewerbung losgeschickt hatte, hatte ich den ersten Termin für das Bewerbungsgespräch. Darüber hinaus bietet die direkt gruppe einen breiten Ansatz und unterstützt Kunden in unglaublich vielen Bereichen der IT. Dadurch benötigt man zwar mehr Wissen, kann aber gleichzeitig auch mehr lernen.

Nick: Bei mir war es so, dass ich IT Management and Consulting (ITMC) an der Universität Hamburg studiert habe. Ich bin für ein Pflichtprojekt der direkt gruppe für drei bis vier Monate zugeteilt worden. Darüber habe ich die direkt gruppe und ihre Arbeitsweise kennengelernt. Das hat mir so gut gefallen, dass ich noch ein freiwilliges Praktikum gemacht habe und im Anschluss auch meine Masterarbeit in Kooperation mit der direkt gruppe geschrieben habe. Es war dann eine ganz natürliche Entscheidung, dass ich direkt nach dem Masterabschluss hier angefangen habe.

Kristijan: Ich habe mich auf einer Messe an der Fachhochschule Wedel mit einem Mitarbeiter der direkt gruppe unterhalten, der mich überzeugt hat, sodass ich zwei Wochen später für meine Masterarbeit hergekommen bin. Dadurch, dass ich Quereinsteiger bin, habe ich viel Zeit bekommen, mich in das Thema einzuarbeiten. Ich bin momentan in der finalen Phase meiner Masterarbeit. Der Hauptgrund, warum ich hier geblieben bin, sind tatsächlich die kurzen Kommunikationswege.

Wie habt ihre euren Einstieg bei der direkt gruppe empfunden?

Nick: Während meines Projektes habe ich nach ein paar Wochen festgestellt, dass ich mit einem Höherrangigen am Tisch saß und mich frei mit ihm unterhalten habe. In einer klassischen Hierarchie hätte ich mich ganz anders verhalten. Dadurch sind mir die flachen Hierarchien hier erst richtig bewusst geworden. Der Umgang wirkte von Anfang an familiär, man achtet gegenseitig darauf, ob es jemandem gut geht, während man gemeinsam an Ergebnissen arbeitet. Von Tag eins an habe ich hier Wertschätzung zu spüren bekommen.

Kristijan: Was Nick gesagt hat, trifft es gut. Gleich in den ersten Tagen sind die Kolleginnen und Kollegen auf mich zugekommen, haben sich vorgestellt und mich zum Mittagessen mitgenommen. Generell hat alles super geklappt.

Marcel: Da muss ich mich Kristijan anschließen. Ich habe direkt am dritten Tag schon etwas mit den Kolleginnen und Kollegen unternommen, weil ich direkt an die Hand genommen wurde. Ich empfand den Einstieg auch als sehr familiär, wenn auch ein bisschen chaotisch, da meine Abteilung noch ziemlich jung war. Das hat sich in der Zwischenzeit gebessert.

Was sind eure wesentlichen Aufgaben bei der direkt gruppe?

Nick: Hauptsächlich schreibe ich Security-Konzepte, damit wir den Einstieg in Cloud-Technologien wie Amazon Webservices (AWS) für den Kunden sicher gestalten. Daneben nehmen wir die Perspektive der Datenschützer ein, so dass wir sagen können: Das, was ihr da tut, ist gesetzlich erlaubt.

Marcel: Die IT-Security teilt sich klassisch in zwei Felder: die technische IT-Security, die die Sicherheit von Webseiten und Netzwerken betrifft, und die konzeptionelle IT-Security, die Nick gerade beschrieben hat. Wir arbeiten an großen Themen wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und bieten zusätzlich verschiedene Produkte an, die wir beim Kunden einsetzen können.

Kristijan: Grundsätzlich sorgen wir dafür, dass unsere Kunden so abgesichert sind, dass sie aus rechtlicher Sicht nicht haftbar gemacht werden können. Das ist so, als wenn wir dem Kunden sagen: „Schließ‘ die Tür ab, sonst zahlt die Versicherung nicht, wenn jemand einbricht.“

Nick: In den letzten Wochen haben wir auch verstärkt mit den anderen Units zusammengearbeitet. Gerade mit denjenigen, die sich mit Cloud-Technologie beschäftigen, sind wir im direkten Austausch. Es passt einfach ziemlich gut, denn sie bauen auf, wofür wir die Security-Konzepte schreiben.

Was gefällt euch besonders gut an eurer Arbeit?

Kristijan: Die Freiheiten, die man hat. Dadurch, dass wir im IT-Umfeld arbeiten und nicht im direkten Kundenkontakt stehen, haben wir die Möglichkeit, von überall zu arbeiten, solange es das Projekt zulässt. Außerdem haben wir Vertrauensarbeitszeit, das bedeutet, wir können unseren Arbeitstag relativ individuell gestalten, solange unser Arbeitspensum erledigt wird.

Nick: Ich finde es thematisch sehr spannend. Während meines Studiums habe ich zur Informatik tendiert, aber was mich von typischen Programmierern unterscheidet ist, dass es mir zum Beispiel viel Spaß bereitet, zu dokumentieren, zu erklären und zu argumentieren. Hier kann ich als Security-Experte alle Seiten ausleben.

Was macht die direkt gruppe für euch einzigartig?

Nick: Die Fachlichkeit, während man gleichzeitig auf die Gesundheit und Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen achtet und sich sehr menschlich behandelt. Für mich als Berufseinsteiger ist diese Wertschätzung meiner Arbeitsergebnisse sehr wichtig. Man bekommt hier erst einen Daumen hoch und die Kritik ist immer konstruktiv, sodass du damit arbeiten kannst und dich nicht schlecht dafür fühlst, einen Fehler gemacht zu haben.

Kristijan: Als Werkstudent habe ich bei einigen Unternehmen gearbeitet. Hier ist einzigartig, dass du nie etwas machst, was eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Du hast immer das Gefühl, dass deine Arbeit dem Unternehmen nützt.

Inwieweit konntet ihr euch bei der direkt gruppe fachlich weiterentwickeln?

Kristijan: Weil ich als Quereinsteiger quasi ohne Fachwissen hier angefangen habe, konnte ich mich maximal weiterentwickeln.

Nick: Im Bereich Information und Security habe ich ein gutes Fundament mitgebracht und konnte dadurch von Tag eins an mit vielen Themen etwas anfangen, z.B. mit Verschlüsselung. Was ich hier gelernt habe, ist das Thema Datenschutz, das an der Uni kaum vorgekommen ist. Erst beim Master habe ich mich dann intensiv mit dem Thema beschäftigt, und mittlerweile darf ich mich Datenschutzexperte nennen. Darüber hinaus beschäftige ich mich aktuell mit Cloud-Technologien, damit ich mich mit der Unit vernünftig über das Thema AWS unterhalten kann. Und ich sehe auch schon die nächsten Themen. Somit habe ich immer das Gefühl, etwas dazuzulernen.

Welche Eigenschaften sollte eine Person haben, die in der IT-Security-Beratung bei der direkt gruppe arbeitet?

Nick: Der Wille, eigenständig zu arbeiten, ist wichtig. Du kannst dich zwar in vielen Aufgaben mit anderen Personen absprechen. Es kommt aber häufig vor, dass deine Aufgabe zum ersten Mal in der Firma bearbeitet wird. Du musst dein Konzept verfassen, eigenständig strukturieren und individuell auf den Kunden anpassen. Dafür ist ein Studium praktisch, weil du dort lernst, auf eine relativ vage formulierte Aufgabe hinzuarbeiten. Dann würde ich eine agile Denkweise empfehlen und dem Kunden immer Zwischenstände mitteilen. Du musst dich trauen, unfertige Projekte abzugeben, damit der Kunde dir möglichst früh sagen kann, was er gerne anders hätte.

Kristijan:  Zentral ist meiner Meinung nach das Selbstbewusstsein, jemandem zu sagen: „Das ist die Lösung.“ Und auch bei dieser Meinung zu bleiben, wenn dein Gegenüber widerspricht, und dann auf der fachlichen Ebene eine Klärung herbeizuführen. Es kann auch passieren, dass sich herausstellt, dass du unrecht hattest, und dann musst du auch sagen können: „Ich hatte Unrecht, korrigiere meine Meinung.“

 

Vielen Dank, Nick, Marcel und Kristijan

 

Weiterführende Links der direkt gruppe

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