Ein Restrisiko besteht immer

Dinge sollen so bleiben, wie sie sind. An diesem Wunsch des Menschen beißen wir uns in Veränderungsprozessen oft die Zähne aus. Fachleute nennen das „Status-quo-Verzerrung“: Das Bekannte vermittelt uns ein Gefühl von Sicherheit, während das Neue mit Unsicherheit einhergeht. Verluste oder Fehler drohen. Wir müssen selbst aktiv werden und vielleicht auch frühere Entscheidungen revidieren.

Na und? Ja, es lauern Risiken in Veränderungen, doch der Mensch neigt dazu, dies überzubewerten. Wenn wir uns das bewusstmachen, können wir unsere Bereitschaft und Fähigkeit zur Veränderung im Alltäglichen trainieren. Denn erst, wenn wir den Status quo verlassen, ermöglichen wir wichtige Veränderungen und können neue, bessere Optionen wählen.

Ich wünsche Ihnen das richtige Maß an Risikofreude für Ihren digitalen Wandel.


direkt informiert

Dieses Editorial erschien in der direkt informiert 03/2017. Weitere Artikel aus der Ausgabe lesen Sie hier: direkt informiert 03/2017, Schwerpunkt: Sicherheit

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